Pandemie und Praxis aktuell

Praxis ist von Montag 03.01.22 bis einschl. Freitag 07.01.22 wegen Urlaubs geschlossen.
Vertretung durch Praxis Dr. Zierl/Dr. Tischler, Dr. L. Szalontai oder Dr. Gerhard König, Arnstorf.

Wenn Sie sich gegen COVID-19 impfen lassen wollen, wenden sie sich an unsere Praxis, gern persönlich oder telefonisch oder per Email.

Wir verwenden derzeit BioNTech- und Moderna-Impfstoff (mRNA-Impfstoff). Haben Sie bitte Verständnis, wenn wir Ihnen nicht einen Impfstoff fest zusagen können. Es gilt das Motto: Nehmen, was da ist! Kontaktbeschränkung und Impfung schützt.

30.11.2021 Anton Wartner

Voruasschauend wollen wir darauf hinweisen, dass die Praxis wegen Fortbildung Montag, 14.02.22 – Freitag, 18.02.22 geschlossen ist.

Informationen zum Thema Impfen gegen Covid-19:

Unser Team

MFA zur Verstärkung und Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben im Team gesucht! Gern Vollzeit, Fort- und Weiterbildungsbereitschaft ausdrücklich erwünscht mit Langzeitperspektive

Ebenso suchen wir eine oder einen an allgemeinmedizinischer, hausärztlicher Arbeit (vertrauensvolle Betreuung von Patienten jeder Altersstufe) interessierten jungen Menschen für eine Ausbildung zur/zum MFA in unserer Praxis ab 01.08.2021.

Mitglied im Hausärztekreis Rottal-Inn e.V.

Mitglied im BHÄV (Bayerischer Hausärzteverband)

Mitglied in der DEGAM (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin)

Corona-Krise: Geänderte Praxisabläufe und Informationen – Tests – Abstrich (PCR) und Antigen-Schnelltest-, Schutzmaßnahmen (NPI)

INFEKTSPRECHSTUNDE

Wir tragen Mundschutz und begegnen Patienten mit Infekten und nicht auszuschließendem Verdacht auf COVID-19 in Schutzausrüstung (Kittel, Mundschutz und ggf. Schutzbrille, Handschuhe) zeitlich und örtlich separiert von Nichtinfektpatienten.

TESTEN

Wir entnehmen Abstriche auf SARS-CoV2 vor allem bei Patienten mit Symptomen. Das sind in erster Linie Atemwegssymptome, aber bei hohem Infektgeschehen (hoher Inzidenz an SARS-CoV2-positiv Getesteten) auch bei jeglichen anderen Infektzeichen.

Wir führen ANTIGEN-SCHNELLTESTS durch auf SARS-CoV2.

Dies aber nur in besonderen Situationen wie bei Reihentestungen, Testungen des eigenen Personals – wir testen uns im Team 1x wöchentlich – oder im Auftrag des Gesundheitsamts.

Selbstverständlich können sie eine Schnelltestung mit Beratung auf eigenen Wunsch durchführen lassen und selbst bezahlen.


Ich schule nicht-medizinisches Personal von nicht-ärztlichen Einrichtungen oder Unternehmen in der Durchführung von Antigen-Schnelltests auf Anfrage.

Wir bitten alle Patienten, um diese Abläufe selbst ordnen und leiten zu können, vor Betreten der Praxis bei Infektzeichen die Praxisklingel neben der Praxiseingangstür links zu drücken und sich damit dem Team bemerkbar zu machen. Wir holen Sie dann an der Praxiseingangstür vor dem Hauseingang ab und klären mit ihnen das weitere Vorgehen ab.

Die Ansteckungsgefahr bleibt bestehen, wir werden mit dem Coronavirus in Zukunft leben und vor allem Risikopersonen entsprechend schützen.

Unsere Hoffnung ruhen heute (Stand 09.12.2020) auf der nächsten wirksamen Maßnahme gegen eine Erkrankung durch das Coronavirus (SARS-CoV2) auf der Impfung gegen das Virus.

Mittels mobilen Impfteams und in einem Impfzentrum, das in Eggenfelden in der Rottgauhalle Platz gefunden hat, werden spätestens ab Januar 2021 – frühestens sobald Impfstoff eingetroffen ist – die ersten Personen geimpft werden.

Dies werden entsprechend den Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts) Altenheimbewohner und pflegerisches und medizinisches Personal, dannRisikopatienten, also Patienten mit Bluthochdruck, KHK, COPD, Diabetes und dabei die Älteren zuerst sein.

Weiterhin sinnvoll und notwendig: Maßnahmen entsprechend der AHA-AL-Regel

An oberster Stelle und uns allen ungewohnt, wenn wir unsere Nächsten “drücken” oder ihnen oder anderen “Lieben” wenigstens die Hand schütteln oder ein anderes Zeichen des Willkommenheissens oder der Begrüßung schenken wollen, ist das Abstandhalten (1,5m). Wir übernehmen so Verantwortung und schützen uns selbst und unsere nächsten Risikopersonen vor Ansteckung mit einer gefährlichen Erkrankung.
H steht für Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und Händedesinfektion.

A weiterhin für Alltagsmaske.

Der Mund-Nasen-Schutz bleibt eine Maßnahme zum Schutz vor vor- oder asymptomatisch Infizierten und natürlich symptomatisch Infizierten, die noch nicht isoliert sind.

Am sichersten ist die Maßnahme, wenn wir alle den Mund-Nase-Schutz tragen und uns verhalten, als wenn wir alle infiziert seien.

L steht für Lüften. Wir lüften unsere Praxisräume im Winter möglichst alle 20 Minuten 3 Minuten lang quer.

Schließlich A wieder für Corona-Warn-App. Diese ist eine weitere wichtige Möglichkeit, erhöhte Ansteckungswahrscheinlichkeit – insbesondere Ansteckung an vor- oder asymptomatisch Infizierten zu erkennen.

Besuche in Altenheimen sind weiterhin reglementiert.

Hausbesuche bei meinen Altenheimpatienten erfolgen nach wie vor, aber eher nur bei medizinischer Notwendigkeit und weniger regulär.

Die neuesten FAQ´s (häufig gestellte Fragen) des Robert-Koch-Institutes auf der Seite des BZgA Infektionsschutz.de (Aktualisierung vom 03.07.2020), auch mit Informationen in arabischer und englischer Sprache.

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-alt/fragen-und-antworten/sich-und-andere-schuetzen.html

09.12.2020 Dr. med. Anton Wartner