Corona-Krise: Was mache ich, wenn…

Wir gehen allmählich aus dem Krisenmodus, was die Praxisabläufe entsprechend anderen Lebensbereichen in der Gesellschaft in den Normalzustand über mit geschärftem Augenmerk auf Basishygiene und Infektionsschutz angesichts einer Pandemie, die in ihren Auswirkungen noch nicht überschaubar ist oder wie unsere Bundeskanzlerin es ausdrückt: „Wir haben die erste Phase überstanden, stehen aber immer noch am Anfang der Pandemie.“

Unsere Praxis ist geöffnet, wie sie bis auf 4 Werktage in der Karwoche immer geöffnet war seit Beginn der Krisenzeit und ich und mein tapferes Team aus MFA, Ärztin in Weiterbildung Angela Klemt uns der ungewissen Herausforderung der Pandemie, einer erhöhten Anzahl von Infektkranken und Gefährdeter stellten. Nicht unerwähnt will ich an dieser Stelle, dass uns Famula Veronika Fraitzl 4 Wochen lang im März tatkräftig unterstützte, die Lage zu meistern.

Wir tragen Mundschutz und begegnen Patienten mit Infekten in Schutzausrüstung (Kittel und Mundschutz) zeitlich und örtlich separiert vom übrigen Praxisbetrieb. Wir entnehmen Abstriche aus CoVid-19 oder verweisen an die Infektpraxis in Pfarrkirchen am Krankenhaus (Öffnungszeit von 09:00 – 12:00 Uhr mittlerweile nur mehr).

Besuche in Altenheimen sind immer noch untersagt. Lockerungen sind in Aussicht gestellt.

Die neuesten Empfehlungen des Rober-Koch-Institutes über Testung im Krankheitsfall sind hier eingestellt (Stand 07.05.2020):

08.04.2020 Dr. Wartner

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